Mittwoch, 3. August 2011

Edikt #41: 42

Ein neues Edikt besagt, dass es für Glaubensangehörige verpflichtend ist, bei jedweder Entscheidung, die primär, sekundär oder gar nur tangential mit Nummern zu tun hat, jene Wahl zu treffen, die mit der Nummer 42 im gegebenen Kontext assoziiert werden kann. Sollte eine solche Auswahlmöglichkeit nicht zur Verfügung stehen, ist dieses Gesetz mit reinem Gewissen zu vernachlässigen.

Weiters ist es verboten, per Anhalter durch die Galaxis zu reisen.

Dienstag, 26. Juli 2011

Edikt #21: T9-Eingabehilfe

Sehr geehrte diskoseirage bruder. Ein neuer fehlt besagt. Dass ab jetzt immer mit u9 eingabeigkef zu schreiben ist. Danke für ihre aufmerksamkeit.

Sonntag, 17. Juli 2011

Edikt #20: Offizielle Hymne

Dieses Lied, das folgendermaßen geht:
"Daaa da da daa daaa da daa da da daaa da da da dadadaaa da da daaa da da daaa da da daa da da daaa daaaa!"
ist ab sofort die offizielle Hymne der Diskordischen Kirche! Es ist während jeder Messe mindestens 2 Mal zu singen und sollte generell mehrmals am Tag gehört werden.

Für Hochzeitsfeierlichkeiten ist die Hymne in modifizierter Form zu gebrauchen: Einfach im 4/3-Takt in G-Dur (oder einen Halbton höher) spielen, in Kombination mit einer Gesangseinlage von David Bowie oder President Nixon. (Der Text kann hierbei frei gewählt werden, sollte aber ungefähr mit Hochzeit und bewusstseinsbeinflussenden Mitteln zu tun haben)

Außerdem ist eine Trauermarsch-/Beerdigungsvariante verfügbar: Einfach das Ganze Lied rückwärts abspielen, am besten um 10, 20, oder 800% verlangsamt.  

Freitag, 15. Juli 2011

Edikt #21: Wellblech

#Da der Genuss von rohem Wellblech zu unangenehmen Schmerzen im hinteren unteren Darmbereich sowie auch Magen, Hals und Ohren führt, wird dieser fragwürdige religiöse Akt der Indianer des Stammes VÖSTUS ab künftigen Kirchenjahr, beginnend Vorgestern, verboten sein...

Zur Tröstung der VÖSTUS-Indianer wurde dafür das Pfählen von Rechtsbrechern und Kriegsgefangenen zum festen bestandteil der Sontagsmesse, sowie des Mittwoch-Abend-Gottesdienstes erklärt.

Donnerstag, 14. Juli 2011

WAHRE Kunst!

Nachdem die ISADKK von unseren Unglücken, ihre finanzielle Unterstützung betreffend, erfahren hat, war das Gremium zutiefst beeindruckt, dass wir eine solche imposante Sammlung aufstellen konnten, obwohl wir insgesamt nur 12,42€ Budget dabei zur Verfügung hatten. Da dieses nun aufgebraucht ist, hat man uns großzügigerweise einen kleinen Bonus gewährt - 15 Millionen Euro!

Natürlich haben wir aus unseren Fehlern gelernt - Nur die oberste Kaste der hochheiligen Päpste des diskordischen Rates durfte die Gelder auch nur aus der Entfernung betrachten!
Sofort haben wir das einzig sinnvolle getan und den gesamten Betrag für ein einziges Kunstwerk investiert. Das mag schockierend klingen, aber der Kauf hat sich ohne Zweifel gelohnt, denn nun sind wir im Besitz von folgendem Meisterwerk!
(Wie Sie sicher verstehen werden, konnten wir eine Fotografie dieses überwältigenden Werkes nicht ohne Wasserzeichen veröffentlichen, um digitalem Diebstahl vorzubeugen)
Ein atemberaubendes Gemälde, das geschickt die moderne Kunst als neues, frisches Medium darzustellen vermag und als eins der hochwertigsten Werke aller Zeiten gilt!
Es trägt den Titel "Einsames Pferd mit lustigem, bunten Hut aus Papier am Strand von Palermo, den malerischen Sonnenuntergang genießend und Riffles Chips Paprika (?) verspeisend (während es jongliert) " und stammt vom Dänen Menig Mortenmand, der schon von renommierten Kritikern als "neuer Picasso" und "Da Vinci der Moderne" bezeichnet wurde!

Freitag, 8. Juli 2011

_ wächst

Nachdem unser verlässlicher und vernünftiger Jugendbetreuer Pater Eberhard es geschafft hat, den flüchtigen Martin, der mit dem Kunstbudget getürmt ist, am schweizer Flughafen, wo er, von Prostituierten umringt,  gerade mit einem gecharterten Flugzeug mit Innenausstattung aus Mahagoniholz, einem Pool voller Champagner und dem klangvollen Namen "die holde Kuh" nach Kuba aufbrechen wollte, wo er unter dem Namen "El Doctor Obscura" ein neues Leben anfangen wollte, den Faden verloren und den Satz einfach nicht mehr fertig geschrieben.

Somit konnten wir zumindest Teile des Stifungsbudgets retten, die wir sofort investiert haben, bevor noch andere Glaubensmitglieder auf dumme Gedanken kommen.


Obriges Werk trägt den Titel "Guitar Hero on LSD" und stammt vom renommierten Künstlerpaar Georgebert & Gill. Die beiden Briten Australier Schweizer Ausländer sorgen schon seit Jahren für ständig neue Impulse in der Welt der Kunst. Durch abstrakte Farbgestaltung und Anwendung visueller Techniken auf durchgehend hohem Niveau heben sie sich ab von dilettantischen Künstlern, die einfach ein x-beliebiges Foto in Gimp öffnen und so lange zufällige Filtereffekte darauf anwenden, bis ein seltsames, buntes Machwerk entsteht, das sie daraufhin auf ominösen Blogs irgendwelcher Religionsfanatiker als "Kunstwerk" propagieren.

Donnerstag, 7. Juli 2011

Jubiläum

Zur Feier des 22. Posts auf diesem Blog haben wir den vorherigen Eintrag gelöscht, um jetzt wieder 22 Posts zu haben! HURRA!